Tipps für Tierzeichnungen

Wie sehen die korrekten Proportionen aus? Welche Perspektiven kann man gestalten? Wie gibt man die Bewegungsabläufe oder auch Fellstruktur und Anatomie wirklichkeitsnah mit dem Zeichenstift wider? Fragen wie diese beantwortet Jack Hamm in einem neuen Buch aus der Edition Michael Fischer.

Anhand von 200 realistischen Motiven (vom Pferd über Leopard, Bär und Affen bis zum Murmeltier) vermittelt er Schritt für Schritt, wie man Richtig gut Tiere zeichnen kann. Aus den ersten Grundlagen entsteht da das perfekte Bild.

Der Autor ist überzeugt, dass es bestimmte Dinge gibt, die alle Tiere gemeinsam haben. Seine Theorie, die er in diesem Buch nachvollziehbar macht: Je früher man sich mit diesen tierischen „Basics“ vertraut mache, umso schneller und besser stelle sich der Erfolg ein.

Hamm widmet sich dabei hauptsächlich dem konkreten Aussehen des Tieres, das da porträtiert werden soll. Auf spezielle Eigenschaften geht er nicht ein: Schließlich dreht sich das Buch ja nicht um Verhaltensforschung, sondern um möglichst effektives Zeichnen. Allerdings stellt er auch klar: Man kann kein wirklich guter Tierzeichner werden, wenn man sich nicht mit der Anatomie seines Motivs auseinandersetzt. Auch hier liefert er wertvolle Hilfestellungen.

Jack Hamm: „Richtig gut Tiere zeichnen“; Edition Michael Fischer, Igling 2019; 240 Seiten; 19,99 Euro

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