Stricken auf Japanisch

Sage und schreibe 250 Strickmuster in einem Kompendium – das findet man bei einem neuen Buch, das die japanische Top-Designerin Hitomi Shida für die Edition Michael Fischer gestaltet hat.

Für die Autorin ist dieses Grundlagenwerk irgendwie auch eine ganz persönliche Retrospektive – beinhaltet es doch sowohl Muster, die sie für ihre Strickmoden-Linie entworfen hat, als auch Varianten, die sie eigens für Die neue Strickmusterbibel kreierte. Und während der Arbeit an diesem Buch stellte die Frau aus dem Fernen Osten auch fest, das sich vertraute Muster auch in einem ganz neuen Licht präsentieren können, wenn man sie nur ein bißchen abändert.

Auch eine nur leichte Änderung des Stils vermag da höchst erstaunliche Auswirkungen zu zeitigen. Und was der Rahmen für ein Gemälde bedeutet, das spiegelt sich in der Welt des Strickens in den Borten wider, die den Eindruck auch ganz wesentlich mit prägen. Deswegen räumt Hitomi Shida ihnen ebenfalls breiten Raum ein.

Hitomi Shida: „Die neue Strickmusterbibel“; Edition Michael Fischer, Igling 2019; 256 Seiten; 19,99 Euro

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