Kochen für Camper

Gerade in der Corona-Zeit erlebte das Campen einen regelrechten Boom. immer mehr Menschen begeisterten sich für die Unabhängigkeit, die man beim „Umhervagabundieren“ im Van oder Wohnmobil genießen kann. Und doch quält viele die Frage: „Was soll ich bloß heut wieder kochen?“. Jessica Lerchenmüller gibt in einem Buch aus der Edition Michael Fischer mehr als 60 Antworten darauf.

Die Autorin ließ sich dabei von den Gerichten inspirieren, die sie bei zahlreichen Reisen in den verschiedensten Ländern kennenlernen und genießen konnte. Ihre Van Life Kitchen speist sich daher aus den verschiedensten kulinarischen Kulturen.

Für jede Tages- und Nachtzeit bietet Jessica Lerchenmüller dabei wahre Delikatessen an: Am Morgen kann man sich an kalten Tagen ein Apfel-Hirse-Porridge oder auch ein Kurkuma-Porridge mit gedünsteten Äpfeln zubereiten, aber auch ein Chia-Frühstück mit Beeren oder ein Sauerteigbrot de Luxe mit gegrillten Pfirsichen und Roter Beete mundet ganz hervorragend.

Mittags und (spät)abends mundet dann zum Beispiel eine flinke Curry-Mais-Suppe, eine Linsen-Bolognese, eine One-Pot-Lasagne oder Chiang Mai Frühlingsrollen, eine One-Pot-Risotto mit Tomaten und Pilzen oder Penne von der Cala Gonone. Und das Tüpfelchen aufs I von früh bis spät sind dann pfiffige Salate – sei es nun ein Wassermelonensalat mit Feta oder ein Spaghettisalat mit Zuckermelone und Mozzarella.

Jessica Lerchenmüller: „Van Life Kitchen“; Kochbuch, Edition Michael Fischer, Igling 2020; 192 Seiten; 25 Euro

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