Die ersten Lebewesen

Sie sind schon lange ausgestorben, aber dennoch strahlen sie auch heute noch eine geradezu unendliche Faszination aus (nicht zuletzt auf Kinder): die Dinosaurier und ihre Zeitgenossen. Was da auf der Erde als allererstes kreuchte und fleuchte, wird in einem neuen Buch aus dem Dorling Kindersley Verlag höchst eindrucksvoll porträtiert.

In einer opulent gestalteten Bild-Enzyklopädie werden Dinosaurier und andere Lebewesen der Urzeit in spektakulären Bildern vorgestellt. Der Tyrannosaurus Rex ist da natürlich mit von der Partie, aber selbstverständlich dürfen der Brontosaurus und der Säbelzahntiger ebenfalls nicht fehlen.

Doch diese Epoche der Erdhistorie (von Menschheitsgeschichte kann man mangels Homo sapiens ja nicht sprechen) nur auf diese prominenten Spezies zu beschränken, griffe viel zu kurz. Denn für die Entwicklung des Lebens auf der Erde spielen winzige Bakterien eine ebenso wichtige (oder gar noch wichtigere) Rolle als die riesigen Saurier. Auch die frühen Säugetiere haben in dieser fantastischen Mischung aus fundiertem Nachschlagewerk und grandiosen Bildern ihren Platz. Und alle dieser Urzeitwesen werden einem durch detaillierte Steckbriefe nahe gebracht, die auf den neuesten Forschungsergebnissen beruhen.

Eine enorme Spannweite der Erdgeschichte wird da in 2200 ausgezeichneten Fotos und 3D-Grafiken wieder zum Leben erweckt: vom Urknall vor etwa viereinhalb Milliarden Jahren bis zum Quatär, mit dem die menschliche Gegenwart begann.

„Dinosaurier und andere Lebewesen der Urzeit“; Bild-Enzyklopädie; Dorling Kindersley Verlag, München 2020; 440 Seiten mit 2200 Illustrationen; 49,95 Euro

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