Jenseits des Greifbaren

Seit 20 Jahren beschäftigt sich Amy Bruni mit übersinnlichen Erscheinungen und hat daraus sogar eine Screaming-Serie gestaltet. Ihre Erfahrungen gibt sie nun auch in einem Buch aus dem Ansata Verlag weiter. Darin hat sie zusammen mit Julie Tremaine ihre spektakulärsten Fälle gebündelt.

Amy Bruni hat schon seit langem ihre Liebe zum Reisen mit ihrer Leidenschaft für das Unbekannte verbunden. Denn ihre Überzeugung lautet: Geister gibt es wirklich. Dabei handle es sich nämlich um die Seelen Verstorbener, die zwischen Diesseits und Jernseits herumirrten und nach „dem Weg ins Licht“ suchten.

Zudem ist sie überzeugt, dass man ihnen begegnen und auch auf ihrem Weg zum inneren Frieden begleiten könne. Sie berichtet, manchmal zum Schmunzeln, manchmal zum Gruseln, aber immer zum Staunen von ihren Erlebnissen in einer Welt jenseits des Greifbaren.

Amy Bruni mit Julie Tremaine: „Geister gibt es wirklich“ aus dem Englischen übersetzt von Sabine Zürn; Ansata Verlag, München; 240 Seiten; 20 Euro

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